Die Firma Meisen ließ mindestens sieben ihrer vierzig Maler auf die Malerei der unter Glasurblauen Mustern spezialisierten. Ihr beliebtestes Muster war das sogenannte “Zwiebel” oder Zwiebelmuster. Da es kein Copyright für das blaue Zwiebelmuster gab und die Nachfrage sehr hoch war, kopierten viele europäische und amerikanische Unternehmen dieses Meidenmuster. Die Meisen Ofen- und Porzellanfirma schrieb das Wort Meisen tatsächlich in einem ovalen Kreis, um ihre Stücke zu markieren, und andere Firmen verwendeten gefälschte Schwertmarken, um ihre Gegenstände zu markieren. Ab dem Jahr 1888 hat die Porzellanmanufaktur Meisen ihre gekreuzte Schwertmarke in den Fuß oder Boden des Bambusstammes gesteckt, um ihre authentischen blauen Zwiebelstücke zu schützen. Das Meisen-Blauzwiebelmuster ist seit fast dreihundert Jahren ein sehr beliebtes Muster. Es wird noch heute von Hand im Werk Meißen in Deutschland gemalt. Obwohl die Stücke in einem Set gleich aussehen, sind sie jeweils ein wenig anders, weil sie von verschiedenen Künstlern von Hand bemalt werden. Das Meizenblaue Zwiebelmuster kann für den täglichen Gebrauch, für den formellen Gebrauch, für ein Landhaus oder für besondere Anlässe oder Feiertage verwendet werden. Ich habe gesehen, wie Die Leute es formell mit eleganten Tischdecken und Sterling Silber-Flachgut verwenden, und andere Leute verwenden die Meisen blauen Zwiebel Porzellan in einem Land-Setting mit blauen Denim Tischdecken.
Ältere Stücke zeigen keine Kratzer oder Weiden wegen der überlegenen Methode der Firma Meisen, das Porzellan zu verglasen. Dieses Meidenblaue Zwiebelmuster ist zeitlos. Seit fast 300 Jahren verwenden die Menschen dieses Muster für Dekoration und Geschirr. Das in Deutschland als Zwiebelmuster bekannte Meisen-Blauzwiebelmuster wurde auch als “Zwiebelmuster” bezeichnet. Im ursprünglichen Muster auf der chinesischen Schale waren die Zwiebeln oder Früchte am Rand des Porzellanstücks keine Zwiebeln, sondern Pfirsiche oder Granatäpfel. Dies sind Symbole für Langlebigkeit und Fruchtbarkeit in China. Auf den ersten Stücken sind die Früchte nach innen gerichtet. Auf den späteren Stücken zeigen sich die Früchte nach außen. Da die Granatäpfel in Deutschland keine gewöhnliche Frucht waren, wurden die Früchte 1740 verändert, um etwas Vertrautes darzustellen.